Mittwoch, 3. September 2014

Von Feuchtwangen bis Fremdingen

Zu Beginn des Tages durften wir ein polnisches Frühstück bei unserem Gastgeber dem Stadtpfarrer von Feuchtwangen erleben. So gestärkt ging es dann wieder auf die via romea. Eichenzell war bis zu meinem 3. Lebensmonat mein Zuhause. 
Im schönen Dinkelsbühl haben wir dann das dortige Münster bestaunen dürfen. Unser besonderer Pilgerfreund Jürgen hat uns dann zum lecker Mittagessen eingeladen und uns mit isotonischen Getränke ausgestattet wieder auf den Weg gebracht. Danke Jürgen für alles! 
Pause.
Pfarrkirche in Fremdingen:
In Fremdingen sind wir bei Dominikanerinnen übernachtet. Eine Gemeinschaft, die für ihr Wissen über die Heilkraft der Kräuter weit über die bayerische Staatsgrenze hinaus bekannt sind. Ihre Kräutertees verkaufen sie bis nach Japan.